Öl & Gas

Artikel-15 Bewertung der Kritikalität von Vermögenswerten (ACA)

Ein systematischer Überprüfungsprozess für ein effektives Asset Management.

Eine Asset Criticality Assessment (ACA) ist ein strukturiertes Bewertungsverfahren, mit dem die Effizienz einer Organisation bei der Erkennung, Kategorisierung und Überwachung ihrer wesentlichen Vermögenswerte bewertet wird.

Ziel der Bewertung:

Schaffen Sie einen soliden Rahmen für die Priorisierung von Vermögenswerten entsprechend ihrer Bedeutung für den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die übergeordneten Unternehmensziele. Dies ist insbesondere in Branchen wie Fertigung, Energie, Versorgungsunternehmen und Informationstechnologie von entscheidender Bedeutung.

Bedeutung der ACA:

Die Asset Criticality Analysis (ACA) ist unerlässlich für die Priorisierung von Wartungsarbeiten, die Verbesserung der Zuverlässigkeit und die Minimierung von Betriebsrisiken. Sie bewertet, wie sich Ausfälle von Anlagen auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens auswirken.

Hinweis: *Stellt sicher, dass Verbesserungen der Zuverlässigkeit auf Risiken und nicht auf Wahrnehmungen basieren*

Risikobewertung = Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls  * Folgen eines Ausfalls

Illustrative Risikomatrix

ACA-1
ACA-2

Unser Ansatz zur ACA

 

A. Umfang definieren:

Asset-Typen: Physische Assets, IT-Assets, geistiges Eigentum, Humanressourcen. Zu prüfende Geschäftsbereiche/Abteilungen. Kritikalitätskriterien: Sicherheit, Compliance, Reputation, Auswirkungen auf die Produktion.

B. Asset-Bestand überprüfen:

Aktuelles Asset-Register überprüfen (gekennzeichnet, kategorisiert, dokumentiert). Materielle und immaterielle Assets einbeziehen.

C. Prozess bewerten:

Methodik überprüfen (Risikomatrix, FMEA, Bewertung). Abstimmung mit den Unternehmenszielen. Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit, Finanzen, Vorschriften und Reputation bewerten.

D. Bewertungen validieren:

Konsistenzprüfungen mit historischen Daten (Ausfälle, Ausfallzeiten). Regelmäßige Überprüfungen auf sich ändernde Prioritäten sicherstellen.

E. Risikominderung:

Strategien bewerten: Wartungspläne, Redundanz, Notfallplanung. Systeme überwachen (RBI-Studien, LOPA, Ersatzteiloptimierung).

F. Dokumentation und Governance:

Dokumentierte Richtlinien, Rollen und Verantwortlichkeiten überprüfen. ACA in das allgemeine Risikomanagement-Framework integrieren.

G. Befragung der Stakeholder:

Feedback von Anlagenmanagern, Wartungsteams und Mitarbeitern einholen. Prozesslücken oder Herausforderungen identifizieren.

H. Berichterstattung über die Ergebnisse:

Detaillierter Auditbericht mit: Prozessübersicht Identifizierte Risiken und Lücken Umsetzbare Empfehlungen (z. B. Datentools, vorausschauende Wartung).

I. Nachverfolgung und kontinuierliche Verbesserung:

Umsetzung der Empfehlungen überwachen. Regelmäßige Überprüfungen planen, um sie an den Unternehmenszielen auszurichten.

Geschäftlicher Nutzen

  • STEIGERUNG DER BETRIEBSEFFIZIENZ
  • KOSTENEINSPARUNGEN.
  • RISIKOMINDERUNG.
  • STRATEGISCHE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
  • LANGFRISTIGE NACHHALTIGKEIT
  • ZUKUNFTSORIENTIERTES DENKEN
  • VERRINGERTES RISIKO VON VERMÖGENSVERLUSTEN
  • VERBESSERTE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
  • EINHALTUNG VON VORSCHRIFTEN UND REGULIERUNGEN
  • NACHHALTIGKEIT UND ESG-KONFORMITÄT
  • GESCHÄFTSKONTINUITÄT UND WETTBEWERBSVORTEIL

Fokus-Branchen

  • Fertigung
  • Öl und Gas
  • Versorgungsunternehmen (Strom, Wasser, Gas)
  • Energie
  • Luft- und Raumfahrt
  • Metall und Bergbau
  • Bauwesen
  • Kfz-Reparatur
  • Schiffbau und Schifffahrt
  • Telekommunikation
  • Tags
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